Susanne Gueldenpfennig

In der aktuellen Ausstellung Conditio humana widmet sich Susanne Güldenpfennig den grund­legenden Erfahrungen des Menschseins. Zwischen Nähe und Einsamkeit, Verletzlichkeit und Hoffnung, Erinnerung und Veränderung zeigen die Werke menschliche Beziehungen, innere Zustände und Spuren gelebter Erfahrungen

Dabei werden Erinnerungen und prägende ­Erlebnisse als verborgene Begleiter sichtbar, die unser Denken, unsere Entscheidungen und ­unser Handeln formen. Zwischen gegenständlicher Darstellung und abstrakter Bild­sprache eröffnen die ­Arbeiten unterschiedliche ­Zugänge zur menschlichen Existenz. Beide Ausdrucksformen finden hier ihre Daseins­berechtigung: Das Gegen­ständliche macht ­Erlebtes greifbar, während die ­Abstraktion Raum für Emotionen, Assozia­tionen und persönliche Deutungen schafft. So entsteht ein vielschichtiger Blick auf das, was uns als ­Menschen verbindet.